Davos-Klosters, Schweiz: Familien-Skiguide
Sechs Berge auf einem Pass. Anfänger kriegen Madrisa. Fortgeschrittene den Parsenn.
Last updated: April 2026

Switzerland
Davos-Klosters
Buche in Davos für Stadt-Annehmlichkeiten oder in Klosters für Dorfcharme. Wenn du ein stärker verbundenes Skigebiet willst. Arosa Lenzerheide ist in der Nähe. Laax hat das beste Kinderprogramm in Graubünden. Für traditionelles Schweizer Dorf-Skifahren. Wengen oder Grindelwald haben mehr Charm. Zermatt hat das Matterhorn.Beste Buchungszeit: Die WEF-Woche (Ende Januar) meiden. Hotelpreise explodieren. Früher Januar oder später Februar sind ideal. Sportferien-Wochen früh buchen. Madrisa-Skikurse füllen sich schnell.
Ist Davos-Klosters gut für Familien?
Davos-Klosters hat sechs separate Skigebiete und eine Stadt, die sich mehr nach Stadt als nach Dorf anfühlt. Die Dimension ist groß, das Gelände vielfältig. Parsenn ist der Klassiker, Jakobshorn für Freestyler, und Madrisa bei Klosters ist ein ganzer Berg, der für Anfänger-Familien reserviert scheint. Städtischer als jedes andere Schweizer Skigebiet, mit Kongressinfrastruktur und mehr Geschäften als Chalets. Der Vorteil für Familien: Madrisa bietet sanftes, weitläufiges Gelände abseits der Hauptströme, während Eltern auf dem Parsenn Herausforderung finden. Kinder unter 6 fahren gratis.
Switzerland commands top-tier pricing across every category — lift passes, ski school, food, and accommodation — making a family week here significantly more expensive than comparable terrain in Austria or France.
Biggest tradeoff
Wie ist das Skifahren für Familien?
Sechs Berge. Ein Pass. Und sie machen nicht alle dasselbe, genau das ist der Punkt.
Madrisa (ab Klosters) ist der Berg für Familien mit kleinen Kindern. Die Neigungen sind sanft, die Pisten breit, und die Skischulen nutzen diesen Berg gezielt, weil er Lernende vom Hauptverkehr fernhält. Dein 5-Jähriger trifft hier auf andere 5-Jährige, nicht auf Raser vom Parsenn.
Gelände nach Können
- Anfänger: Madrisa, komplett. Breite blaue Pisten, Snowgarden mit Zauberteppich, überschaubar. Hier können Kinder 3-4 Tage verbringen, ohne sich zu langweilen oder überfordert zu werden. Madrisa hat außerdem das Madrisa-Land, einen Abenteuer-Schneespielplatz mit Tunneln, Figuren und einer Mini-Rodelbahn. Kinder, die vom Skifahren genug haben, können hier stundenlang spielen.
- Mittelstufe: Parsenn, der Klassiker. Lange rote Abfahrten (bis 12 km), Panoramablick, und die legendäre Abfahrt nach Klosters ist ein Tages-Highlight für fortgeschrittenere Familienmitglieder.
- Fortgeschrittene/Freestyle: Jakobshorn für Snowpark und Freestyle, wenn dein Teenager springen will, ist das der richtige Berg. Parsenn hat auch schwarze Pisten für Experten.
- Rinerhorn/Schatzalp/Pischa: Kleinere, ruhigere Gebiete, perfekt für den „anderen Tag“, wenn die Hauptgebiete voll sind oder du Abwechslung suchst.
Skischule
Mehrere Skischulen in Davos und Klosters. Der Snowgarden in Klosters (am Fuß der Madrisa-Bahn) nimmt Kinder ab 3 Jahren auf, kleine Gruppen, Zauberteppich, spielerisches Lernen. In Davos gibt es ebenfalls Kinderprogramme, aber für kleine Kinder ist Klosters/Madrisa die bessere Wahl.
Mittagessen am Berg: Auf Madrisa gibt es gemütliche Berghütten mit Kindertellern (CHF 12-15). Auf dem Parsenn sind die Bergrestaurants größer und moderner. CHF 20-28 Hauptgerichte. Die Weissfluhgipfel-Hütte hat eine der besten Aussichten Graubündens.

Trail Map
Full CoverageTerrain by Difficulty
Based on 78 classified runs out of 80 total
© OpenStreetMap contributors, ODbL
📊The Numbers
| Metric | Value |
|---|---|
Family Score | 6.8Good |
Best Age Range | 3–14 years |
Kid-Friendly Terrain | — |
Childcare Available | Yes † |
Ski School Min Age | — |
Kids Ski Free | Under 5 † |
Magic Carpet | Yes |
Local Terrain | 80 runs |
Score Breakdown
Value for Money
Convenience
Things to Do
Parent Experience
Childcare & Learning
Planning Your Trip
🏠Wo sollte eure Familie übernachten?
Die Davos-oder-Klosters-Entscheidung ist die wichtigste Buchungswahl für Familien, wichtiger als welche Skischule du wählst oder welchen Pass du kaufst. Klosters ist der Ort für Familien mit Kindern unter 8. Der Snowgarden von Klosters ist direkt im Ort, Madrisa (der sanfteste Berg) startet hier, und das Dorf hat den Charme eines echten Schweizer Bergdorfs. Holzchalets, überschaubare Größe, ruhige Abende.
Davos ist für Familien mit älteren Kindern (10+) und gemischtem Können. Mehr Infrastruktur, mehr Restaurants, mehr Abendprogramm, aber weniger Dorfcharme. Davos fühlt sich wie eine Kleinstadt an, nicht wie ein Skiort.
- Klosters für Familien: Nähe zu Madrisa und dem Snowgarden, Dorfcharme, ruhig abends. Hotels wie das Sunstar oder Ferienwohnungen nahe dem Dorfplatz sind ideal.
- Davos für Teenager: Nähe zu Parsenn (Herausforderung), Jakobshorn (Freestyle/Snowpark), mehr Shops, Kinos und Abendunterhaltung. Das Kongresszentrum verleiht dem Ort eine un-alpine Sachlichkeit.
- Budget-Tipp: Ferienwohnung in Davos, günstiger als Klosters (das hat Royal-Family-Preise), und der Gratis-Skibus bringt dich in 15 Minuten nach Klosters/Madrisa.
💬Was sagen andere Eltern?
Eltern, die mit Kindern in Davos-Klosters waren, loben die Trennung der Skigebiete, aber Bewertungen zeigen eine geteilte Erfahrung, je nachdem wo du dich basierst und wie alt deine Kinder sind. Familien mit jungen Anfängern schwärmen von Madrisas sanften, leeren Pisten. Familien mit Teenagern lieben Parsenn und Jakobshorn.
Was Eltern loben
- Eltern schätzen, dass Madrisa ruhig, sanft und frei von Rasern ist. Perfekt für erste Skitage.
- Sechs-Gebiete-Vielfalt: Familien mit gemischtem Können finden für jeden den richtigen Berg, kein Kompromiss nötig.
- Stadtinfrastruktur: Apotheken, Ärzte, Supermärkte, Kino, wenn etwas schiefgeht, ist alles da. Nicht selbstverständlich in alpinen Skiorten.
Was Eltern kritisieren
- Keine Verbindung auf dem Berg: Du musst zwischen den Gebieten mit Bus oder Zug pendeln, das kostet Zeit, besonders mit kleinen Kindern und Skiausrüstung.
- Davos hat keinen Charme: Die Stadt ist funktional und sachlich, nicht pittoresk. Wer Postkarten-Schweiz will. Wengen oder Klosters sind näher dran.
- Preise: Klosters ist eines der teuersten Dörfer der Schweiz (die britische Königsfamilie urlaubt hier). Familien mit Budget-Bewusstsein sind in Davos besser aufgehoben.
Families on the Slopes
(12 photos)Photos from Google Places. Posted by visitors.
Was kosten die Liftpässe?
Schweizer Skigebiete geben keine aggressiven Rabatte, und Davos-Klosters ist keine Ausnahme. Sparen kommt hier vom System-Wissen, nicht vom Deal-Finden.
- Unter 6 gratis: Kinder unter 6 fahren auf allen Hauptberg-Liften gratis. Parsenn, Jakobshorn, Madrisa, alles inklusive. Kein Extra-Ticket nötig.
- Kinder (6-17): Rund 50 % des Erwachsenenpreises. CHF 44-49/Tag je nach Saison.
- Erwachsene: CHF 86-98/Tag je nach Gebiet und Saison. Der Regionalpass deckt alle 6 Gebiete ab.
- Regionalpass: Unbedingt den Davos-Klosters-Regionalpass kaufen, er deckt alle sechs Gebiete ab. Einzelgebiet-Pässe sind kaum günstiger und schränken die Flexibilität ein.
- Ikon Pass: Davos-Klosters ist Ikon-Pass-Partner, 7 Tage inklusive. Lohnt sich nur für Familien, die in mehreren Ländern Ski fahren.
- Vorabend-Kauf: Online am Vorabend spart CHF 5-10 pro Karte, bei vier Personen über 5 Tage addiert sich das.
Planning Your Trip
✈️Wie kommt ihr nach Davos-Klosters?
Zürich-Flughafen (ZRH) ist dein Ankunftspunkt. Der Zug von Zürich nach Klosters Platz dauert 2,5 Stunden über Landquart, mit der Rhätischen Bahn, selbst eine UNESCO-Welterbe-Strecke und vermutlich der schönste Flughafen-Transfer im europäischen Skifahren.
- Bester Flughafen: Zürich (ZRH), breiteste internationale Flugauswahl. Swiss Family Card: Kinder unter 16 fahren gratis auf der gesamten Zugstrecke.
- Zug-Erlebnis: Die Rhätische Bahn ab Landquart ist spektakulär. Viadukte, Schluchten, verschneite Landschaft. Klosters Platz ist zentral gelegen, von Davos Platz erreichst du alle Stadtannehmlichkeiten zu Fuß.
- Auto-Option: 2,5 Stunden von Zürich über die A13. Winterreifen Pflicht. Ein Auto ist bequem für die Transfers zwischen den sechs Skigebieten, aber der kostenlose Skibus verbindet auch alles.
- Schlauester Familien-Move: Swiss Family Card beantragen, Zug nach Klosters Platz (Kinder gratis, Panoramastrecke), und im Ort den Gratis-Skibus nutzen. Das spart den Mietwagen und die Parkgebühren, und die Zugfahrt ist für Kinder ein halbes Abenteuer.

☕Was gibt's abseits der Piste?
Davos um 16 Uhr fühlt sich an wie eine Schweizer Kleinstadt nach Feierabend, nicht wie ein Resort-Dorf beim Après-Ski-Theater. Bäckereien, Buchhandlungen, ein Kino, Sportgeschäfte, die Infrastruktur einer echten Stadt, die zufällig auch ein Skigebiet hat.
- Strandbad Davos: Hallenbad mit Rutsche und Kinderbecken, perfekt für den Ruhetag oder nach dem Skifahren.
- Schlitteln: Mehrere Rodelbahnen, die Schatzalp-Bahn ist die bekannteste (4,5 km, abends beleuchtet).
- Eislaufen: Eisstadion in Davos, auch Eishockey-Spiele des HC Davos sind ein Erlebnis für sportbegeisterte Kids.
- Langlauf: Über 100 km Loipen im Tal. Davos ist eines der besten Langlauf-Zentren der Schweiz.
- Klosters-Abend: Ruhiger, gemütlicher, dorfiger. Fondue im Chesa Grischuna, Kinderstühle, früh ins Bett. Genau richtig für müde Kleine.
- Kirchner Museum: Für kunstinteressierte Familien, das Ernst Ludwig Kirchner Museum in Davos ist klein, aber beeindruckend.
Restaurant-Tipps
Davos hat die größere Auswahl, von Pizza über Sushi bis zu klassischer Schweizer Küche. Klosters ist intimer und teurer, die Chesa Grischuna ist legendär. Kindermenüs überall verfügbar (CHF 12-18). Spartipp: Mittagessen am Berg und abends Selbstversorgung in der Ferienwohnung. In Davos gibt es mehrere Supermärkte (Coop, Migros) mit voller Auswahl, ein Luxus, den reine Ski-Dörfer selten bieten. In Klosters ist das Angebot kleiner, aber ein Volg-Laden deckt das Nötigste.
Besonders für Kinder: Das Madrisa-Land auf dem Berg (Abenteuer-Schnee-Spielplatz), die Schatzalp-Schlittenbahn (4,5 km abends beleuchtet, legendär!), und das Strandbad Davos mit seiner Riesenrutsche sind die drei Highlights, die Kinder noch Wochen später erwähnen.

When to Go
Season at a glance — color-coded by family score
Common Questions
Everything families ask about this resort
Klosters für Familien mit Kindern unter 8: Näher an Madrisa (sanftester Berg), Snowgarden direkt im Ort, Dorfcharme und ruhige Abende. Davos für Familien mit älteren Kindern/Teenagern: Nähe zu Parsenn und Jakobshorn, mehr Infrastruktur und Abendunterhaltung. Davos ist auch günstiger als Klosters.
Madrisa ist eines der sechs Skigebiete, zugänglich ab Klosters. Es hat sanfte, breite Pisten, ist ruhig (wenig Durchgangsverkehr), und die Skischulen nutzen es gezielt für Anfänger. Dein Kind trifft hier auf andere Lernende, nicht auf erfahrene Fahrer vom Parsenn. Ein ganzer Berg als Familien-Schutzraum.
Nein – du brauchst den Gratis-Skibus oder die Bahn, um zwischen ihnen zu wechseln. Das kostet 10–20 Minuten pro Wechsel. Mit kleinen Kindern empfehlenswert: Einen Berg pro Tag wählen und dort bleiben, statt hin und her zu pendeln.
Ab 3 Jahren im Snowgarden Klosters (spielerisches Lernen, Zauberteppich). Ab 4–5 Jahren Gruppenunterricht auf der Piste. Kinderbetreuung (nicht Skifahren) ab 18 Monaten verfügbar – perfekt, wenn das Geschwisterkind noch zu jung ist.
Ca. CHF 2.900–3.800 für vier Personen (5 Skitage): Regionalpass CHF 1.100, Ferienwohnung Davos CHF 1.000–1.600 (6 Nächte), Essen CHF 500–700, Skischule CHF 300–400. Am oberen Ende Schweizer Familienskigebiete, aber mit sechs Bergen Abwechslung für das Geld.
Hallenbad Strandbad Davos (Rutsche, Kinderbecken), Eishockey-Spiel HC Davos, Kino, Kirchner Museum, Shopping in der Promenade. Davos hat Stadtinfrastruktur – Schlechtwetter-Alternativen sind hier kein Problem.
Nur wenn deine Familie in mehreren Ländern Ski fährt (der Ikon Pass deckt Skigebiete weltweit ab). Für eine einzelne Woche Davos-Klosters ist der lokale Regionalpass günstiger. Der Ikon lohnt sich ab ca. 10+ Skitagen pro Saison verteilt auf mehrere Gebiete.
Früher Januar (vor dem WEF) oder später Februar für guten Schnee ohne WEF-Preise. Die WEF-Woche (Ende Januar) meiden – Hotels kosten dann das Doppelte. Sportferien (Mitte Februar) sind voll, aber die Stimmung ist familienfreundlich. März bietet Sonnenschein und Firn, besonders auf den Höhenlagen am Parsenn.
Ein Abenteuer-Schneespielplatz auf dem Madrisa-Berg – mit Tunneln, Figuren, Mini-Rodelbahn und Schnee-Parcours. Ideal für Kinder, die eine Pause vom Skifahren brauchen oder noch zu jung für die Piste sind. Im Skipass enthalten, kein Extra-Eintritt nötig.
Arosa Lenzerheide ist kompakter (ein verbundenes Gebiet, kürzere Wege) und hat das Gratis-Ski-Programm für Kinder. Davos-Klosters ist größer (6 Gebiete, mehr Gelände-Vielfalt) aber die Gebiete sind nicht verbunden. Für kleine Kinder: Arosa (wegen Gratis-Ski). Für gemischte Familien mit Teenagern: Davos-Klosters (wegen der Vielfalt von Madrisa bis Parsenn).
Have a question we didn't cover? We'd love to add it to our guide.
Unser Fazit
Würden wir Davos-Klosters empfehlen?
Was es wirklich kostet
Volles Schweizer Preisniveau. Davos hat Kongresshotel-Preise während der WEF-Saison (Januar), die die Kosten in die Höhe treiben können. Klosters ist durchgehend Premium (Royal-Family-Terrain).
- Budget-Strategie: Regionalpass für alle sechs Gebiete kaufen, in Davos übernachten (mehr Auswahl, günstiger als Klosters), Ferienwohnung mit Küche, Madrisa für Familientage, Parsenn wenn die Eltern Herausforderung wollen.
- 5-Tage-Familienbudget (4 Pers.): Skipässe CHF 1.100 (Regionalpass, Familie), Unterkunft CHF 1.000-1.600 (Ferienwohnung Davos, 6 Nächte), Essen CHF 500-700 (Mix Selbstversorgung + Restaurant), Skischule CHF 300-400 (5-Tage-Kurs, ein Kind). Gesamt: ca. CHF 2.900-3.800 am oberen Ende der Schweizer Familienskigebiete, aber mit sechs Bergen für das Geld.
Selbstversorgung ist Pflicht bei Schweizer Preisen. Coop oder Migros im Tal decken alles ab. Berg-Restaurants nur für eine Mittagspause, nicht für drei Mahlzeiten. Magic Pass oder lokale Saisonkarten prüfen, die sich ab 5-6 Tagen amortisieren. Skiverleih online vorab reservieren für 10-20% Rabatt.
Worauf ihr achten müsst
Die Skigebiete verbinden sich nicht auf dem Berg. Du brauchst Busse oder Züge zwischen ihnen, das kostet Zeit mit Kindern. Davos-Stadt ist funktional und sachlich statt charmant. Wer Postkarten-Schweizer-Dorfleben will. Davos ist es nicht. Klosters hat mehr Charme, aber weniger Bequemlichkeit und höhere Preise.
Wenn du ein nahtlos verbundenes Skigebiet willst. Arosa Lenzerheide ist in der Nähe und alles ist über Lifte verbunden. Laax hat das beste Kinderprogramm in Graubünden. Für traditionelles Schweizer Dorf-Skifahren. Wengen oder Grindelwald sind wärmer im Charakter.
Der Vorteil: Sechs verschiedene Berge bedeuten, dass wirklich jeder in der Familie etwas findet. Madrisa für den 4-Jährigen, Parsenn für Mama, Jakobshorn-Snowpark für den Teenager, kein anderes Schweizer Skigebiet bietet diese Bandbreite unter einem einzigen Regionalpass. Und mit über 100 km Langlauf-Loipen plus Eishockey-Stadion plus Hallenbad sind Schlechtwetter-Tage hier kein Problem. Davos hat echte Stadtinfrastruktur, die reine Ski-Dörfer nicht bieten können.
Würden wir Davos-Klosters empfehlen?
Buche in Davos für Stadt-Annehmlichkeiten oder in Klosters für Dorfcharme. Wenn du ein stärker verbundenes Skigebiet willst. Arosa Lenzerheide ist in der Nähe. Laax hat das beste Kinderprogramm in Graubünden. Für traditionelles Schweizer Dorf-Skifahren. Wengen oder Grindelwald haben mehr Charm. Zermatt hat das Matterhorn.
Beste Buchungszeit: Die WEF-Woche (Ende Januar) meiden. Hotelpreise explodieren. Früher Januar oder später Februar sind ideal. Sportferien-Wochen früh buchen. Madrisa-Skikurse füllen sich schnell.
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Transparenzhinweis: Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von Tom Meredith, unserem Redakteur, überprüft. Preise, Daten und Verfügbarkeiten können sich ändern. Wir empfehlen, Angaben vor der Buchung direkt beim Skigebiet zu bestätigen.